Lean Coaching

Lean Coaching / Unterstützung

Ver­schwen­dung aufdecken

Besser recht­zeitig Ver­schwen­dung ver­meiden,
als später schmerz­haft Sanieren

Lean Coaching / Unterstützung

Was ist Lean?

Lean (dt. „schlank“) ist eine Phi­lo­so­phie und Methodik

Grund­satz » Werte / Leis­tungen mög­lichst ohne Ver­schwen­dung schaffen

Alle Pro­zesse in der Orga­ni­sa­tion werden aus Kun­den­sicht auf den Nutzen bewertet.
Jeder Pro­zess wird als wert­schöp­fend oder Ver­schwen­dung klas­si­fi­ziert, immer mit der Frage „Würde der Kunde für ein mehr dieses Pro­zesses etwas zahlen – wäre es im etwas Wert“. Die Pro­zesse die als Ver­schwen­dung klas­si­fi­ziert sind, werden in zwin­gend not­wendig und ent­beh­rungs­würdig ein­ge­teilt. Diese ent­beh­rungs­wür­dige Ver­schwen­dung wird dann unter­sucht und nach Mög­lich­keit beseitigt.

Erläu­te­rung:
Für den Kunden – der nur seine Leis­tung haben möchte – sind z.B. Orga­ni­sa­ti­on­be­reiche wie Buch­hal­tung oder Per­so­nal­ver­wal­tung nicht von Bedeu­tung, dieses sind in gewissen Umfang aber zwin­gend not­wen­dige Ver­schwen­dungen, die eine Orga­ni­sa­tion für Ihre Funk­tion benötigt.

Orga­ni­sa­ti­on­be­reiche wie z.B. Mar­ke­ting, Sta­tistik, Recht usw. sind für die Funk­tion nicht zwin­gend not­wendig, aber können durch recht­liche Vor­gaben, Markt­an­for­de­rungen in gewissen Umfang benö­tigt werden.

Ziel ist es, die Ver­schwen­dung auf das kleinste mög­liche Niveau zu redu­zieren
(das wei­tere Lean Coa­ching über­flüssig zu machen).

Was wir bieten

  • Ein struk­tu­riertes Vor­gehen, um die Pro­zesse der Orga­ni­sa­tion zu klassifizieren.

Vorteile

  • Kos­ten­güns­tiger und besser als eine Sanierung
  • Objek­tive Ana­lyse der Prozesse
  • Vor­schläge zur Ver­mei­dung nicht not­wen­diger Verschwendung
  • Sie ent­scheiden welche Pro­zesse ver­än­dert werden

Grenzen

Was kann nicht oder nur ein­ge­schränkt ver­bes­sert oder abge­stellt werden:

  • Res­sour­cen­mangel: Feh­lende Zeit, Per­sonal oder Budget für nach­hal­tige Umsetzung.
  • Wider­stände: Akzep­tanz­pro­bleme bei Mit­ar­bei­tern oder Füh­rungs­kräften (z. B. Angst vor Veränderung).
  • Kurz­frist­denken: Fokus auf schnelle Erfolge statt lang­fris­tige Kulturänderung.
  • Externe Fak­toren: Abhän­gig­keit von Lie­fe­ranten, Kunden oder Markt­be­din­gungen begrenzt Lean-Effekte.
  • Kon­flikte: Unver­träg­lich­keiten inner­halb der Belegschaft

Umgang mit Ihren Daten

  • Alle zum Auf­trag erho­bene Daten und Infor­ma­tionen werden auf einen gesi­cherten Server in unseren Räumen gespeichert.
  • Nach Been­di­gung des Auf­trages werden ALLE Daten vor­über­ge­hend archiviert.
  • Daten des Auf­trages werden inner­halb von 90 Tagen nach Been­di­gung – soweit keine recht­li­chen Vor­schriften ent­ge­gen­stehen oder abwei­chende Ver­ein­ba­rungen getroffen wurden – gelöscht.
  • Per­so­nen­be­zo­gene Daten werden ent­spre­chend den Vor­gaben der DSGVO behan­delt. Diese werden unab­hängig von den tech­ni­schen Daten gespei­chert, Details finden Sie in unsere Daten­schutz­hin­weisen.

Ablauf der Beratung bei KMU

  1. Detail­lierte Anfrage und Start-Angebot
  • Grobe Pro­jekt­ziele und Erwar­tungs­hal­tung klären.
  • Auf­wand­schät­zung und Angebot.
  1. Vor­be­rei­tung & Analyse
  • Kick-off-Mee­ting: Ziele, Erwar­tungen und Rah­men­be­din­gungen klären.
  • Ist-Ana­lyse: Pro­zesse, Ver­schwen­dungen (Muda) und Poten­ziale iden­ti­fi­zieren (z. B. durch Value Stream Map­ping oder Gemba-Walks).
  • Stake­holder ein­binden: Füh­rungs­kräfte und Mit­ar­beiter für das Pro­jekt sensibilisieren.
  1. Schu­lung & Bewusstseinsbildung
  • Lean-Grund­lagen ver­mit­teln: Prin­zi­pien wie Pull-System, Kaizen, 5S, Stan­dar­di­sie­rung erklären.
  • Work­shops: Prak­ti­sche Übungen zu Methoden wie Kanban, Poka-Yoke oder TPM.
  1. Pilot­pro­jekt starten
  • Fokus­pro­zess aus­wählen: Ein über­schau­barer Bereich mit hohem Ver­bes­se­rungs­po­ten­zial (z. B. Pro­duk­tion, Logistik, Verwaltung).
  • Maß­nahmen umsetzen: Ver­schwen­dungen redu­zieren, Abläufe ver­schlanken (z. B. durch Rüst­zeit­op­ti­mie­rung oder Fließprinzip).
  • Erfolge messen: KPIs wie Durch­lauf­zeit, Bestände oder Qua­lität vor/nach dem Coa­ching vergleichen.
  1. Ska­lie­rung & Verankerung
  • Erfah­rungen trans­fe­rieren: Erfolgs­me­thoden auf andere Bereiche übertragen.
  • Kon­ti­nu­ier­liche Ver­bes­se­rung (KVP): Regel­mä­ßige Reflek­ti­ons­runden (z. B. Jour-Fixe, Retro­spek­tiven) etablieren.
  • Füh­rungs­kultur anpassen: Lean als Füh­rungs­kon­zept ver­an­kern (z. B. durch Shopfloor-Management).
  1. Abschluss & Nachhaltigkeit
  • Ergeb­nisse prä­sen­tieren: Quan­ti­fi­zier­bare Erfolge (z. B. Kos­ten­ein­spa­rungen, Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung) aufzeigen.
  • Coa­ching aus­blenden: Schritt­weise Ver­ant­wor­tung an interne Teams übergeben.
  • Lang­fris­tige Beglei­tung: Optional: Regel­mä­ßige Check-ins zur Siche­rung der Nachhaltigkeit.

Typi­sche Dauer: 3–12 Monate (abhängig von Umfang und Rei­fe­grad des Unternehmens).

Wichtig: Lean Coa­ching lebt von Par­ti­zi­pa­tion – Mit­ar­beiter früh ein­binden und als Experten ihrer Pro­zesse wertschätzen!