Berg

Leistungen des Instituts

Leis­tungen kurz erklärt

Prä­zi­sion – Neu­tra­lität – Vertrauen

Sach­ver­stän­dige Lösungen für kom­plexe Fragen.

Kern­aspekte:

  • Begut­ach­tung und Bewer­tung von Maschinen, Anlagen und Geräten im Maschinenbau.
  • Fest­stel­lung von Dif­fe­renzen zwi­schen bestelltem und gelie­fertem Zustand (Leis­tung).
  • Ermitt­lung des objek­tiven Zustands, der Funk­tions- und Einsatzfähigkeit.
  • Bestim­mung des aktu­ellen Markt- oder Wiederbeschaffungswerts.
  • Bewer­tung von tech­ni­schen Risiken, Still­stands- und Ausfallwahrscheinlichkeiten.
  • Prü­fung von Doku­men­ta­tion, War­tungs- und Reparaturhistorie.
  • Erstel­lung eines Gut­ach­tens mit nach­voll­zieh­barer Begrün­dung, Bewer­tungs­me­thode und Ergebnis.

Ein­satz­be­reiche:

  • Gerichts­ver­fahren (als Beweismittel)
  • Ver­si­che­rungs­fälle (Scha­dens­re­gu­lie­rung)
  • Unter­neh­mens­ent­schei­dungen (Inves­ti­tionen, Kauf/Verkauf von Anlagen)
  • Behörd­liche Anfragen (z. B. Zulas­sungen, Genehmigungen)

Ziel: Objek­tive, nach­voll­zieh­bare und fach­lich fun­dierte Aus­sagen für tech­ni­sche und recht­liche Fra­ge­stel­lungen liefern.

Maschi­nenbau-Gut­achter erstellen unab­hän­gige, tech­ni­sche Bewer­tungen und Exper­tisen zu Maschinen, Anlagen, Scha­dens­fällen, Sicher­heits­fragen oder Patent­strei­tig­keiten, oft für Gerichte, Ver­si­che­rungen oder Unternehmen.

Kern­aspekte:

  • Benut­zer­freund­lich­keit (Usa­bi­lity): Intui­tive Bedie­nung, klare Navi­ga­tion und mini­maler Lernaufwand.
  • Benut­zer­er­fah­rung (User Expe­ri­ence): Emo­tio­nale und sub­jek­tive Wahr­neh­mung der Nut­zung (z. B. Zufrie­den­heit, Freude).
  • Bar­rie­re­frei­heit: Zugäng­lich­keit für alle Nutzer, inklu­sive Men­schen mit Einschränkungen.
  • Visu­elles Design: Ästhetik, Kon­sis­tenz und klare Infor­ma­ti­ons­hier­ar­chien (z. B. durch Farben, Typo­grafie, Layouts).
  • Psy­cho­lo­gi­sche Fak­toren: Berück­sich­ti­gung von kogni­tiven Pro­zessen, Wahr­neh­mung und Verhaltensmustern.
  • Tech­ni­sche Umset­zung: Nut­zung von Design-Prin­zi­pien (z. B. Normen wie ISO 9241) und Methoden wie User-Cen­tered Design (UCD) oder Agile Ent­wick­lung.

Anwen­dungs­be­reiche:

  • Web- und Mobile-Apps
  • Desktop-Soft­ware
  • Embedded Sys­tems (z. B. in Autos oder Haushaltsgeräten)
  • AR/VR-Anwen­dungen

Ziel: Soft­ware soll nicht nur funk­tio­nieren, son­dern auch ange­nehm, effi­zient und für alle nutzbar sein.

Soft­ware-Ergo­nomie / Gestal­tung ist ein inter­dis­zi­pli­närer Fach­be­reich, der sich mit der benut­zer­freund­li­chen, effi­zi­enten und ästhe­ti­schen Gestal­tung von Soft­ware beschäf­tigt. Ziel ist es, die Inter­ak­tion zwi­schen Men­schen und Maschine zu opti­mieren, indem tech­ni­sche Sys­teme an die Bedürf­nisse, Fähig­keiten und Erwar­tungen der Nutzer ange­passt werden.

IT-Sup­port

  • schnelle Hilfe per Mail, Telefon und Remote Sup­port
    (Fern­war­tung mit Any­Desk Free)
  • Kos­ten­loser und unver­bind­li­cher 1st Level Support
  • IT-Sup­port im 2nd und 3rd Level auf Anfrage
  • Ein­rich­tung, Instal­la­tion und Betreuung von EDV-Systemen

EDV-Sicher­heit – Was ist das?

EDV steht für „Elek­tro­ni­sche Daten­ver­ar­bei­tung“ – also die Ver­ar­bei­tung von Daten mit Hilfe von Com­pu­tern und Software.

Die EDV-Sicher­heit schützt Ihre digi­talen Sys­teme, Daten und Netze vor unbe­fugtem Zugriff, Miss­brauch und Aus­fällen. Ziel ist die Erhö­hung der Ver­trau­lich­keit, Inte­grität und Ver­füg­bar­keit Ihres EDV-Sys­tems durch Prä­ven­tion, regel­mä­ßige Siche­rungen und Updates. Dazu gehört auch die Erken­nung von Gefähr­dungen und Sen­si­bi­li­sie­rung der Nutzer für mög­liche Angriffe über ein­ge­übte Reaktionen.

Warum ist EDV-Sicher­heit ein wich­tiges Thema?

Sys­teme und Netze werden vor unbe­fugtem Zugriff, Miss­brauch und Aus­fällen geschützt. Ver­trau­lich­keit, Inte­grität und Ver­füg­bar­keit werden gewähr­leistet. Mit ver­rin­gerten Risiken wird der Schutz vor Schaden, Ver­mei­dung von Wie­der­her­stel­lungs­kosten und das Ver­trauen in Ihre Orga­ni­sa­tion erhöht. Es ermög­licht sicheres Arbeiten sowie sta­bile Geschäftsprozesse.

Sind Ihre Daten sicher? 

Kern­aspekte:

  • Kon­flikt­lö­sung & Konfliktbereinigung
  • Neu­tra­lität & Unabhängigkeit 
  • Hilfe für die Par­teien, ihre Kon­flikte zu ver­stehen und zu bear­beiten, ohne selbst Ent­schei­dungen zu treffen oder eine Lösung vorzugeben

Ziel ist es, eine Win-Win-Situa­tion zu schaffen, in der alle Betei­ligten von der Lösung profitieren

Media­tion: siehe auch Wiki­pedia 

Kon­sens & Einvernehmlichkeit

Wann ist Media­tion sinnvoll?

Media­tion ist bei einer Viel­zahl von Kon­flikten ein­setzbar, sowohl im pri­vaten als auch im beruf­li­chen Bereich. Sie ist beson­ders geeignet, wenn die Par­teien ihre Bezie­hung auch zukünftig auf­recht­erhalten möchten und eine ein­ver­nehm­liche Lösung anstreben.

Media­tion ist ein struk­tu­riertes Ver­fahren zur Kon­flikt­lö­sung & Kon­flikt­be­rei­ni­gung, bei dem eine neu­trale dritte Person, der Mediator, die betei­ligten Par­teien dabei unter­stützt, eine ein­ver­nehm­liche Lösung zu finden.

Lean Coa­ching – Wieso?

Um unnö­tige Ver­schwen­dung zu erkennen und wei­test­ge­hend zu eliminieren.

Im Bereich der Pro­duk­tion wurden die Lean-Prin­zi­pien schon in den meisten Firmen seit Jahren kon­se­quent ange­wendet, aber im Administrativen‑, Dienst­leis­tungs­be­reich wurde nur wenig / gar nichts getan.

Im Coa­ching werden die grund­le­genden Leis­tungen für den Kunden defi­niert, alle anderen Leis­tungen sind Ver­schwen­dung. Diese Ver­schwen­dung wird dann in zwei Bereiche unter­teilt (das ist der schwie­rigste Teil) »

  1. Bereich – Zwin­gend not­wen­dige Verschwendung
  2. Bereich – Nicht not­wen­dige Ver­schwen­dung
    (Das Zahnrad wel­ches stört oder kei­nerlei Ein­fluss hat)

Der 2. Bereich muss lang­fristig redu­ziert werden. Dazu gehört in der letzten Kon­se­quenz auch das Lean Coaching.

Wann ist Lean Coa­ching sinnvoll?

IMMER, da auch die besten Füh­rungs­kräfte / Inhaber eine gewisse Pro­zess­blind­heit haben und nicht alles hin­ter­fragen können.

Kern­aspekte:

  • Neu­tra­lität & Unabhängigkeit 

Ein Geschäfts­führer eines großen japa­ni­schen Unter­neh­mens hat gesagt „Orga­ni­sa­tionen die nicht kon­se­quent Ver­schwen­dung bekämp­fenden, werden über kurz oder etwas län­gerem Zeit­raum sich selbst zerstören.“

Bei­spiele dafür sehen wir leider sehr häufig » Bahn, VW, öffent­liche Ver­wal­tung, Gesund­heits­wesen, usw.

Was macht ein Ener­gie­ef­fi­zienz-Experte?

Die­Auf­gabe besteht darin, Ein­spa­rungs­po­ten­ziale zu ent­de­cken, die tech­ni­schen Gege­ben­heiten zu opti­mieren bzw. alter­na­tive Lösungen zu ent­wi­ckeln und umzu­setzen. Das Ziel ist dabei immer, die Wirt­schaft­lich­keit der Anlagen in Unter­nehmen oder Häu­sern zu stei­gern und gleich­zeitig den Ener­gie­ver­brauch zu senken. In Unter­nehmen führe ich Ener­gie­au­dits nach DIN 16247 durch, prüfe die bestehenden Sys­teme, finde Ein­spar­po­ten­ziale und ent­wickle neue, nach­hal­tige und kos­ten­güns­tige Kon­zepte. Unser Ziel ist es, dem Auf­trag­geber dabei zu helfen, die not­wen­digen Sys­teme wirt­schaft­li­cher und umwelt­freund­li­cher zu gestalten – durch inno­va­tive Technik, die auf Ener­gie­ef­fi­zienz setzt.